
Titelbild: KI-generiert
Das Wichtigste in Kürze |
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✓ Industrieunternehmen verkaufen selten online: 2024 hatten nur rund 14 Prozent von ihnen Web-Verkäufe. Ihre Website ist vor allem Informations- und Anfragekanal und muss genau dafür gebaut sein. |
✓ Neue Kunden suchen nach Funktion, Anwendung oder Problem, nicht nach Ihrer internen Typbezeichnung. Jede dieser Sucharten braucht eine eigene Seite, ein Katalog allein reicht nicht. |
✓ Technische Dokumentation kann Bestandskunden helfen oder Ihre eigenen Produktseiten verdrängen. Welche Dokumente und Versionen in den Suchindex gehören, ist eine Entscheidung, keine Nebensache. |
✓ Für Sprachversionen verlangt Google eigene URLs und gegenseitige hreflang-Angaben. Über alle Branchen bietet nur knapp ein Viertel der Unternehmen ab 10 Beschäftigten überhaupt Inhalte in mindestens zwei Sprachen. |
Ein Instandhaltungsleiter in Lyon braucht Ersatz für eine Dosierpumpe aus Baden-Württemberg. Die Typbezeichnung ist auf dem Gerät nicht mehr lesbar, also sucht er auf Französisch nach Funktion und Medium. Google zeigt ihm zwei Wettbewerber mit französischen Produktseiten und weiter unten das deutsche Datenblatt des Originalherstellers als PDF. Eine französische Fassung der Website gibt es zwar, Google kennt sie aber kaum, denn sie ist nur über einen Sprachschalter erreichbar, der mit Cookies arbeitet. SEO für Industrieunternehmen sorgt dafür, dass solche Anfragen dort ankommen, wo das Produkt herkommt.
Das Beispiel ist erfunden. Wir zeigen, wofür Industrieunternehmen ihre Website brauchen, welche Seiten Hersteller auffindbar machen, was mit technischer Dokumentation in der Suche passiert und was Google von internationalen Websites verlangt. Wie Kaufentscheidungen mit vielen Beteiligten ablaufen und wie Sie Anfragen statt Klicks messen, beschreibt unser Beitrag B2B SEO Agentur. Stand: 4. Oktober 2026.
Wofür braucht ein Industrieunternehmen seine Website?
Zum Informieren und für Anfragen, kaum zum Verkaufen. Das zeigt die amtliche Statistik deutlich.
2024 hatten 14,18 Prozent der Industrieunternehmen (Verarbeitendes Gewerbe) in Deutschland mit mindestens 10 Beschäftigten Web-Verkäufe über Website, App oder Marktplatz. Rechnet man den elektronischen Datenaustausch mit Kunden hinzu, kamen 22,26 Prozent auf Umsätze im E-Commerce. Im Maschinenbau lagen die Web-Verkäufe bei 10,94 Prozent (Quelle: Eurostat, IKT-Erhebung 2025). Zur Einordnung: Eurostat zählt für 2024 rund 199.000 Industrieunternehmen aller Größen mit rund 7,9 Millionen tätigen Personen (Quelle: Eurostat, Strukturelle Unternehmensstatistik 2024).
Für SEO folgt daraus ein anderes Ziel als im Onlinehandel. Eine Produktseite muss nicht zum Warenkorb führen, sondern zu einer Anfrage, einem Gespräch mit dem Vertrieb oder einem Datenblatt, das der Konstrukteur an den Einkauf weitergibt. Aus unserer Sicht misst sich die Website eines Herstellers deshalb an Anfragen, an Bestellungen von Ersatzteilen und daran, ob Interessenten die Informationen finden, die sie für eine Vorauswahl brauchen.
Dazu kommen Besucher, die nichts Neues kaufen wollen und trotzdem zählen: Bestandskunden auf der Suche nach Ersatzteilen und Handbüchern, Händler und Servicepartner, Bewerberinnen und Bewerber. Jede dieser Gruppen sucht anders, und eine reine Image-Website bedient keine davon.
Welche Seiten machen Hersteller bei Google auffindbar?
Seiten für Produktgruppen, Anwendungen und Probleme, nicht ein Katalog mit internen Typbezeichnungen. Wer Ihr Produkt noch nicht kennt, sucht nach dem, was es leisten soll.
Typbezeichnungen helfen nur Menschen, die sie schon kennen, also vor allem Bestandskunden. Neue Interessenten suchen nach Funktion, Werkstoff, Branche oder einem Problem. Die Beispiele in der Tabelle sind ausgedacht:
Wonach gesucht wird | Beispiel | Welche Seite antwortet |
|---|---|---|
Typbezeichnung | „Typ DPX Ersatzmembran“ | Produktseite und Ersatzteilseite für Bestandskunden |
Produktgruppe und Eigenschaft | „Dosierpumpe für Säuren“ | Seite je Produktgruppe mit Auswahlkriterien und Grenzen |
Anwendung oder Branche | „Dosiertechnik Galvanik“ | Anwendungsseite mit typischen Anforderungen und passenden Produkten |
Problem | „Dosierpumpe fördert ungleichmäßig Ursache“ | Fachbeitrag mit Ursachen und Lösungswegen, verlinkt mit Produkt und Service |
Service | „Wartung Dosieranlage Vertrag“ | Seite zu Wartung, Reaktionszeiten und Ansprechpartnern |
Produktseiten brauchen Inhalt, nicht nur Kennwerte. Eine Tabelle mit technischen Daten genügt dem, der das Produkt schon ausgewählt hat. Wer noch vergleicht, will wissen, wofür es gedacht ist, wo seine Grenzen liegen und was er für die Auslegung braucht. Für Produktseiten ohne direkte Kaufmöglichkeit sieht Google eigene strukturierte Daten vor, sogenannte Produkt-Snippets. Händlereinträge sind dagegen für Seiten gedacht, auf denen Kunden direkt kaufen können (Quelle: Google Search Central, 2025).
Varianten sind eine eigene Baustelle. Ein Produkt in vielen Ausführungen erzeugt über Filter oder Konfiguratoren schnell Hunderte fast gleicher Adressen. Welche davon Google als maßgebliche Version behandelt, entscheidet Google selbst, Ihre Angabe ist nur ein Signal. Weiterleitungen und kanonische Verweise gelten dabei als starke Signale, ein Eintrag in der Sitemap als schwaches (Quelle: Google Search Central, 2026).
Dieselben Seiten nutzen KI-Systeme. Fragt ein Einkäufer ChatGPT oder Perplexity nach Herstellern von Dosierpumpen für Säuren, kann die Antwort nur auf Angaben beruhen, die irgendwo offen stehen. In einer Befragung des Online-Fertigers FACTUREE gaben 14 Prozent von 166 Fachleuten aus kleinen und mittleren Unternehmen an, KI-Werkzeuge schon für Informationen bei der Lieferantensuche zu nutzen (Quelle: FACTUREE, 2025). Die Stichprobe ist klein, und der Auftraggeber verkauft selbst Fertigungsleistungen. Welche Plattformen und Fachmedien KI-Antworten im B2B prägen, beschreibt unsere Seite GEO für B2B.

Was passiert mit Ihrer technischen Dokumentation in der Suche?
Sie kann gefunden werden, auch in alten Versionen, und dann konkurriert sie mit Ihren eigenen Produktseiten. Für Bestandskunden ist das manchmal ein Segen, für Neukunden selten.
Datenblätter, Betriebsanleitungen, Zertifikate, CAD-Dateien und Ausschreibungstexte sind für Interessenten wertvoll. In der Suche sind sie zweischneidig: Ein PDF ohne Navigation führt Besucher in eine Sackgasse, und ein Handbuch von vor zehn Jahren widerspricht womöglich dem aktuellen Datenblatt. Typische Muster:
Dasselbe Dokument unter vielen Adressen, etwa in jeder Sprache, in jeder Version und zusätzlich im Downloadbereich eines Händlers.
Ein Kundenportal, das per robots.txt gesperrt ist und trotzdem bei Google auftaucht. Die robots.txt steuert das Crawling, nicht die Indexierung. Verlinken andere Seiten auf eine gesperrte Adresse, kann sie trotzdem im Index landen (Quelle: Google Search Central, 2025).
Ein noindex hinter einer robots.txt-Sperre. Google sieht die Anweisung dann nie, weil es die Seite nicht abrufen darf (Quelle: Google Search Central, 2025).
Die Belastungsgrenze steht nur im Datenblatt, nicht auf der Produktseite. Wer auf der Seite sucht, findet sie nicht.
Handbücher nur nach Login, obwohl sie nichts Vertrauliches enthalten. Dann finden Bestandskunden über Google womöglich eher das Forum eines Dritten als Ihre Anleitung.
Welche Dokumente in den Index gehören, ist eine Entscheidung, keine technische Frage. Eine aktuelle Betriebsanleitung, die Kunden über Google finden, kann Ihren Service entlasten. Zehn veraltete Fassungen desselben Handbuchs verwirren Kunden und Suchmaschine gleichermaßen. Google indexiert ohnehin nicht jede Seite, die es verarbeitet, und nennt geringe Qualität der Inhalte als einen der häufigen Gründe (Quelle: Google Search Central, 2025).
Was hinter Meldungen wie „gecrawlt, zurzeit nicht indexiert“ oder einem ungewollten noindex steckt, beschreiben unsere Beiträge Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert und Durch noindex ausgeschlossen.
Was verlangt Google von internationalen Websites?
Eine eigene URL je Sprachversion, hreflang-Angaben, die gegenseitig aufeinander verweisen, und keine automatischen Weiterleitungen nach Sprache oder Standort. Aus unserer Sicht hakt es dabei seltener bei der Einrichtung als im laufenden Betrieb.
Google empfiehlt ausdrücklich, für jede Sprachversion einer Seite eine eigene URL zu verwenden, statt die Sprache per Cookie oder Browsereinstellung zu wechseln. Der Grund ist technisch: Der Crawler schickt keine Spracheinstellung mit und ruft meist aus den USA ab (Quelle: Google Search Central, 2025). Eine Sprachversion, die nur per Cookie erreichbar ist, bekommt er deshalb womöglich nie zu sehen.
Welche Seiten zusammengehören, sagen Sie Google mit hreflang. Der Code beginnt mit der Sprache, optional folgt die Region, etwa de-CH für deutschsprachige Nutzer in der Schweiz. Eine Region allein ist ungültig. Jede Version muss sich selbst und alle anderen nennen, und verweisen zwei Seiten nicht aufeinander, ignoriert Google die Angaben. Für Besucher, zu deren Sprache keine Version passt, gibt es den Wert x-default (Quelle: Google Search Central, 2026).
Drei weitere Punkte aus Googles Dokumentation werden leicht übersehen:
Google erkennt die Sprache einer Seite am sichtbaren Inhalt, nicht an hreflang oder am lang-Attribut. Eine Seite unter /en/ mit deutschem Fließtext bleibt für Google eine deutsche Seite.
Google rät von automatischen Weiterleitungen zwischen Sprachversionen und von Anpassungen nach IP-Adresse ab. Besser sind Links zu den anderen Sprachversionen.
Geo-Meta-Tags ignoriert Google. Eine Länderdomain ist dagegen ein starkes Signal, dass sich eine Website an ein bestimmtes Land richtet.
Für die Struktur vergleicht Google vier Varianten: Länderdomain, Subdomain, Unterverzeichnis und URL-Parameter (Quelle: Google Search Central, 2025). Die Beispiele sind von uns:
Struktur | Beispiel | Was Google dazu schreibt |
|---|---|---|
Länderdomain | beispiel.fr | Klare Ausrichtung auf ein Land, Serverstandort egal. Dafür teuer, mehr Infrastruktur, nur ein Land je Domain |
Unterverzeichnis | beispiel.com/fr/ | Leicht einzurichten, geringer Wartungsaufwand, weil alles auf demselben Host liegt |
URL-Parameter | beispiel.com?loc=fr | Nicht empfohlen |
Welche Struktur passt, hängt davon ab, wie eigenständig Ihre Ländergesellschaften arbeiten und wer die Inhalte pflegt. Typische Warnzeichen im Betrieb: In Frankreich erscheint bei Google die deutsche oder englische Seite statt der französischen, hreflang verweist auf Adressen, die es nicht mehr gibt, oder nach einem Relaunch fehlen ganze Sprachversionen im Index. Wie Sie einen Umbau ohne solche Verluste planen, beschreibt unser Beitrag zum SEO Relaunch.

Warum reicht eine Übersetzung für Auslandsmärkte nicht?
Weil Kunden in jedem Markt eigene Begriffe verwenden, und eine übersetzte Seite noch keine Seite ist, nach der dort jemand sucht. Und viele Websites haben nicht einmal eine zweite Sprache.
Deutschland exportierte 2025 Waren für 1.562,9 Milliarden Euro (Quelle: Destatis, 2026). Die Websites spiegeln das aus unserer Sicht nicht wider. Nur 23,28 Prozent der Unternehmen ab 10 Beschäftigten bieten Inhalte in mindestens zwei Sprachen, unter denen mit eigener Website sind es 25,38 Prozent. Bei 50 bis 249 Beschäftigten liegt der Anteil bei 39,88 Prozent, ab 250 Beschäftigten bei 58,47 Prozent (Quelle: Eurostat, IKT-Erhebung 2025). Die Werte gelten für alle Branchen, eine eigene Auswertung für die Industrie gibt es nicht.
Übersetzen ist nicht dasselbe wie lokalisieren. Ein Fachbegriff, der in Deutschland gängig ist, heißt in Frankreich oder den USA womöglich anders. Manche Märkte fragen nach Normen, Einheiten oder Zulassungen, die auf der deutschen Seite keine Rolle spielen. Welche Begriffe dort gesucht werden, lässt sich nur pro Markt prüfen, nicht aus der deutschen Keyword-Liste ableiten.
Dazu kommt die Pflege. Eine englische Produktseite, die zwei Produktgenerationen hinter der deutschen liegt, schadet aus unserer Sicht mehr, als sie nützt. Bevor Sie einen Markt angehen, sollten vier Fragen beantwortet sein:
Wer im Markt prüft Fachbegriffe und Aussagen: eine Niederlassung, ein Händler, jemand aus dem Vertrieb mit dieser Muttersprache?
Welche Seiten braucht der Markt zuerst? Zum Start reichen meist Produktgruppen, Anwendungen und Kontakt.
Wer hält die Fassung aktuell, wenn sich das deutsche Original ändert?
Wohin gehen Anfragen aus dem Markt, und wer beantwortet sie in der Landessprache?
Woran erkennen Sie Handlungsbedarf, und wann lohnt sich SEO nicht?
An Anfragen, die nicht zu Ihrem Programm passen, an Dokumenten, die vor Ihren Produktseiten stehen, und an Exportmärkten ohne Sichtbarkeit. Ein Blick in die Search Console zeigt das oft schon:
Klicks gehen vor allem auf PDFs, kaum auf Seiten für Produktgruppen und Anwendungen.
Gesucht wird fast nur nach Typbezeichnungen und Ersatzteilen. Dann finden Sie Bestandskunden, aber keine neuen.
Aus wichtigen Exportländern kommen kaum Klicks, oder sie landen auf der deutschen Fassung.
Vertrieb und Service beantworten Fragen, deren Antworten zwar auf der Website stehen, aber nicht auffindbar sind.
So arbeiten wir. Bei uns beginnt jede Betreuung mit unserem SEO-Audit. Wir prüfen, welche Produktbegriffe und Anwendungen in Ihren Märkten gesucht werden, welche Dokumente im Index stehen, wie Ihre Sprachversionen verknüpft sind und was technisch bremst. Dafür genügt Lesezugriff auf Search Console und Analytics. Danach entscheiden Sie, ob eine laufende SEO-Betreuung folgt, mit Monatsbericht und Monatsgespräch. Fachtexte entstehen mit Ihrer Technik und gehen erst nach deren Freigabe online. Den Preis kennen Sie vorher als Festpreis, nachberechnet wird nichts.
Manchmal lohnt sich SEO nicht. Ein Zulieferer, der wenige Großkunden über Rahmenverträge und deren Lieferantenportale beliefert, gewinnt neue Kunden eher über Vertrieb und Ausschreibungen als über ein Suchfeld. Dann genügen eine gepflegte Website und vollständige Angaben in den Portalen Ihrer Kunden. Woran Sie das für Ihr Unternehmen festmachen, beschreibt unser Beitrag Lohnt sich SEO?.

FAQ: SEO für Industrieunternehmen
Lohnt sich SEO für Industrieunternehmen, die nicht online verkaufen? Ja, wenn Anfragen, Ersatzteilgeschäft oder Auslandsmärkte über die Website laufen sollen. Nur rund 14 Prozent der Industrieunternehmen hatten 2024 Web-Verkäufe, die Website ist also meist Informations- und Anfragekanal. Daran sollten Sie den Erfolg messen, nicht an Bestellungen.
Sollen Datenblätter als PDF bei Google auftauchen? Das aktuelle Datenblatt darf gefunden werden, aber nicht anstelle der Produktseite. Die wichtigsten Kennwerte gehören zusätzlich auf die Seite selbst, veraltete Fassungen nicht in den Index. Welche Dokumente öffentlich sein sollen, entscheiden Sie am besten gemeinsam mit Vertrieb und Service.
Länderdomain, Unterverzeichnis oder Subdomain? Google vergleicht alle drei und dazu URL-Parameter, von denen es abrät. Länderdomains sind ein starkes Signal für ein Land, aber aufwendiger, Unterverzeichnisse sind leichter zu pflegen. Was passt, hängt davon ab, wie eigenständig Ihre Ländergesellschaften arbeiten.
Reicht es, die deutsche Website übersetzen zu lassen? Selten. Kunden in anderen Märkten suchen mit eigenen Begriffen, die eine Übersetzung nicht automatisch trifft. Prüfen Sie pro Markt, wonach gesucht wird, und lassen Sie Fachaussagen von jemandem gegenlesen, der den Markt kennt.
Was ist hreflang, und brauchen wir das? hreflang sagt Google, welche Sprach- und Länderversionen einer Seite zusammengehören. Sobald es dieselben Inhalte in mehreren Sprachen oder für mehrere Länder gibt, ist es sinnvoll. Jede Version muss dabei auf alle anderen verweisen, sonst ignoriert Google die Angaben.
Was unterscheidet SEO für Industrieunternehmen von B2B-SEO allgemein? Die Grundlagen sind dieselben: lange Kaufprozesse, viele Beteiligte, Anfragen statt Warenkorb. Hersteller haben zusätzlich viele Produkt- und Dokumentationsseiten, zahlreiche Varianten und oft mehrere Sprachen. Diese technische Seite spielt bei ihnen eine größere Rolle als bei Dienstleistern.
SEO für Industrieunternehmen heißt: Produkte so beschreiben, wie Kunden suchen, Dokumentation bewusst steuern und Auslandsmärkte mit echten Sprachversionen bedienen. Sie möchten wissen, wo Ihre Website heute Anfragen aus dem In- und Ausland verliert? Dann sprechen Sie mit uns.

