
Titelbild: KI-generiert
Das Wichtigste in Kürze |
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✓ Eine amtliche Gehaltszahl nur für SEO gibt es nicht. In der Berufsgattung, zu der SEO-Manager gehören, lag der Median im April 2025 bei 5.385 Euro brutto im Monat, Vollzeit, ohne Sonderzahlungen (Destatis, 2026). |
✓ Auf 100 Euro Bruttoverdienst zahlten Arbeitgeber 2025 im Schnitt 29 Euro Lohnnebenkosten. Arbeitsplatz, Werkzeuge, Personalsuche und Einarbeitung kommen hinzu und stehen in keiner Statistik. |
✓ Eine interne Person bringt Kontext, kurze Wege und Nähe zum Fach. Eine Agentur bringt Breite, Vertretung und den Vergleich über viele Websites. Beides zugleich findet sich selten in einer Person. |
✓ Für viele Mittelständler passt ein Mischmodell: Steuerung, Freigabe und Fachwissen im Haus, Umsetzung und Zweitmeinung von außen. Konten und Daten bleiben in jedem Modell auf Ihrem Namen. |
Im Budgetgespräch liegen zwei Zahlen nebeneinander: das Monatsgehalt aus einer Stellenanzeige für eine SEO-Stelle und die Monatspauschale einer Agentur. Die Stelle wirkt günstiger, weil auf dem Zettel nur das Gehalt steht. Die Frage SEO inhouse oder Agentur lässt sich so weder beim Geld noch bei der Wirkung beantworten.
Als Agentur haben wir ein Interesse an der Antwort, deshalb vorweg: Für manche Unternehmen ist eine eigene Stelle die bessere Wahl. Wir zeigen, was eine SEO-Stelle laut amtlicher Statistik kostet, was diese Zahlen nicht enthalten, wo interne und externe Arbeit jeweils stärker sind und wie Mischmodelle aussehen. Ob statt einer Agentur ein Freelancer passt, ist eine eigene Abwägung, die wir im Beitrag SEO Freelancer oder Agentur treffen.
Was kostet eine eigene SEO-Stelle?
Eine amtliche Zahl nur für SEO gibt es nicht, wohl aber für die breitere Berufsgattung, zu der SEO-Manager gehören. Die Bundesagentur für Arbeit führt den Beruf SEO-Manager in der Gattung „Werbung und Marketing, Spezialist“ (KldB 92113), gemeinsam mit Onlinemarketing-Managern, SEA-Managern und Werbetextern (Quelle: Berufsdatenbank der Bundesagentur für Arbeit, abgerufen am 04.10.2026).
Für diese Gattung veröffentlicht das Statistische Bundesamt Verdienste aus einer Erhebung mit Auskunftspflicht und über 9 Millionen erfassten Beschäftigungsverhältnissen. Die Werte gelten für Vollzeit, brutto im Monat, ohne Sonderzahlungen, Berichtsmonat April 2025:
Berufsgattung (KldB 2010) | Median | Durchschnitt |
|---|---|---|
Werbung und Marketing, Fachkraft (92112) | 4.374 Euro | 4.850 Euro |
Werbung und Marketing, Spezialist (92113), dazu zählen SEO-Manager | 5.385 Euro | 5.971 Euro |
Werbung und Marketing, Experte (92114) | 6.311 Euro | 6.887 Euro |
Führung in Werbung und Marketing (92194) | 7.900 Euro | 9.059 Euro |
Quelle der Tabelle: Destatis, Statistischer Bericht Verdienste, Tabelle 62361-03. Zum Vergleich: Alle Vollzeitbeschäftigten verdienten im April 2025 durchschnittlich 4.784 Euro, in der Branche Information und Kommunikation 6.141 Euro (Quelle: Destatis, 2026). Das sind Durchschnitte, keine Mediane.
Lesen Sie die Werte als Größenordnung, nicht als SEO-Gehalt. In derselben Gattung stecken Berufe mit ganz anderem Zuschnitt. Ob eine Stelle eher beim Median der Spezialisten liegt oder bei dem der Experten, hängt an Erfahrung und Verantwortung.
Ein zweiter Datenpunkt kommt von einem Stellenportal. Der Stepstone Gehaltsreport 2026 nennt für die Berufsgruppe Marketing, Medien und Kommunikation ein Bruttomediangehalt von 57.250 Euro im Jahr, über alle Beschäftigten 53.900 Euro. Das sind Jahreswerte bei 40 Wochenstunden, inklusive Boni und Prämien (Quelle: Stepstone, 2026, Pressemitteilung). Woher die 1.326.157 ausgewerteten Vergütungsdaten stammen, beschreibt Stepstone in der Mitteilung nicht. Mischen Sie diesen Wert nicht mit dem Monatswert von Destatis, die beiden messen Verschiedenes.
Was steht in keiner Gehaltsstatistik?
Fast alles, was eine Stelle neben dem Gehalt kostet. Belegt ist davon nur ein Teil.
Lohnnebenkosten. Auf 100 Euro Bruttoverdienst zahlten Arbeitgeber 2025 im Schnitt zusätzlich 29 Euro (Quelle: Destatis, 2026). Darin stecken die Sozialbeiträge der Arbeitgeber einschließlich der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Kosten für Aus- und Weiterbildung, sonstige Aufwendungen und Steuern. Urlaubs- und Feiertage zählen schon zum Bruttoverdienst. Der Wert ist ein Durchschnitt der gewerblichen Wirtschaft, nicht speziell für Marketingberufe.
Kosten je gearbeiteter Stunde. Eine tatsächlich geleistete Arbeitsstunde kostete Arbeitgeber 2025 im Schnitt 45,00 Euro. In der Branche Information und Kommunikation waren es 58,5 Euro, bei freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistern 60,4 Euro (Quelle: Destatis, 2026). Für den Vergleich mit einem externen Stundensatz taugen diese Werte besser als ein Monatsgehalt, weil sie Lohnnebenkosten enthalten und auf tatsächlich gearbeitete Stunden umgerechnet sind. Auch sie gelten für ganze Branchen, nicht für SEO. Externe Sätze finden Sie unter SEO Freelancer Kosten und SEO Agentur Kosten.
Ohne belastbare Quelle, aber real: Arbeitsplatz und Hardware, Lizenzen für Analyse- und Recherchewerkzeuge, Weiterbildung über das Übliche hinaus, die Personalsuche und die Monate, bis eine neue Person Produkt, Markt und interne Wege kennt. Für keinen dieser Posten haben wir eine amtliche oder methodisch saubere Zahl gefunden, auch nicht dafür, wie lange die Besetzung einer SEO-Stelle dauert. Eine pauschale Faustregel mit festem Aufschlagsfaktor, wie sie im Netz kursiert, ließ sich ebenfalls nicht belegen.
So rechnen Sie die Jahreskosten einer Stelle für Ihr Unternehmen durch:
Jahresbrutto einschließlich Sonderzahlungen, aus Ihrer Gehaltsstruktur oder einem konkreten Angebot.
Lohnnebenkosten, im Schnitt 29 Euro je 100 Euro Bruttoverdienst.
Sachkosten für Arbeitsplatz, Werkzeuge und Weiterbildung nach Ihren internen Sätzen.
Einmalkosten für Personalsuche und Einarbeitung, verteilt auf die erwartete Verweildauer.
Ausfallzeiten ohne Vertretung, in denen laufende Aufgaben liegen bleiben.
Die Summe teilen Sie durch die Stunden, die tatsächlich für SEO übrig bleiben. Abstimmungen, Termine und fachfremde Aufgaben gehen davon ab. Erst dieser Wert lässt sich mit dem Stundensatz eines externen Angebots vergleichen.

Was kann ein internes Team besser, was eine Agentur?
Intern gewinnt beim Kontext und bei kurzen Wegen, extern bei Breite, Vertretung und Vergleich. Die Tabelle zeigt unsere Einordnung. Eine Studie, die die Ergebnisse interner Teams und externer Anbieter vergleicht, haben wir nicht gefunden.
Kriterium | Interne Stelle | Agentur |
|---|---|---|
Wissen über Produkt, Kunden und Vertrieb | hoch, aus dem Alltag | so gut wie das Briefing |
Zugriff auf Website und Freigaben | kurze Wege, sofern die Rechte da sind | über Tickets und Abstimmung |
Fachliche Breite | meist ein oder zwei Schwerpunkte | mehrere Rollen im Team |
Vertretung bei Urlaub und Krankheit | meist keine | in der Regel geregelt |
Vergleich mit anderen Websites | fehlt | aus vielen Projekten |
Werkzeuge | eigene Lizenzen nötig | oft im Preis, vorher klären |
Kapazität anpassen | schwer, Fixkosten | im Rahmen des Vertrags |
Wissen bei einem Wechsel | geht ohne Dokumentation mit der Person | geht ohne Dokumentation mit dem Anbieter |
Der Kontext ist das stärkste Argument für intern. Eine Person im Haus weiß, welches Produkt Marge bringt, welche Fragen der Vertrieb hört und welche Aussage die Rechtsabteilung nicht freigibt. Diese Information steht in keinem Briefing und verschiebt Prioritäten. Bei erklärungsbedürftigen oder regulierten Angeboten spart sie Korrekturschleifen.
Die Breite ist das stärkste Argument für extern. Technik, Inhalte, Auswertung und die Abstimmung mit der Entwicklung verlangen verschiedene Fähigkeiten. Wer eine Person für alles einstellt, bekommt meist eine Stärke und mehrere Kompromisse. In einer Agentur verteilen sich die Felder auf mehrere Köpfe, dafür kennt keiner davon Ihr Unternehmen so gut wie jemand aus dem Haus.
Unterschätzt wird oft die Vertretung. Fällt die einzige interne Person aus oder kündigt, ruht die Arbeit, bis jemand Neues eingearbeitet ist. Ein Agenturteam fängt Urlaub und Krankheit in der Regel auf, kann aber selbst den Ansprechpartner wechseln. Gegen beides hilft dasselbe: Dokumentation, die bei Ihnen liegt.
Welche Aufgaben sollten im Unternehmen bleiben?
Alles, was Entscheidungen, Fachwissen und Eigentum betrifft, gehört ins Haus, auch wenn die Umsetzung extern läuft. Fünf Aufgaben lassen sich aus unserer Sicht nicht sinnvoll abgeben:
Ziele und Prioritäten. Welche Angebote sichtbar werden sollen und welche nicht, entscheidet Ihr Unternehmen. Eine Agentur kann vorschlagen, abwägen muss jemand, der das Geschäft verantwortet.
Fachliche Freigabe. Google fragt in seinen Prüffragen für hilfreiche Inhalte, ob sie klar als fundiertes Wissen aus erster Hand erkennbar sind (Quelle: Google Search Central, 2025). Dieses Wissen sitzt bei Ihren Fachleuten, nicht beim Dienstleister.
Eigentum an Konten und Daten. Search Console, Analytics und Werkzeugkonten laufen auf Ihr Unternehmen, Dienstleister werden als Nutzer eingeladen. Was dazu in den Vertrag gehört, steht im Beitrag zum SEO-Vertrag.
Urteilsfähigkeit. Google rät auch denen, die einen Profi beauftragen, sich mit den Grundlagen vertraut zu machen. So bemerke man, wenn ein SEO Methoden anwendet, von denen Google abrät (Quelle: Google Search Central, 2026). Gute Ratschläge sind laut Google als Meinung auf Basis von Daten oder Erfahrung gekennzeichnet oder mit offiziellen Richtlinien belegt (Quelle: Google Search Central, 2026).
Dokumentation. Warum eine Seite so gebaut wurde, welche Tests liefen und was nicht funktioniert hat, gehört in Ihre Ablage. Dann übersteht das Wissen jeden Wechsel, intern wie extern.
Für diese Aufgaben braucht es keine Vollzeitstelle mit tiefstem Fachwissen. Es braucht eine Person, die beurteilen kann, ob Arbeit gut ist, und die im Haus etwas bewegen kann. Google empfiehlt Geschäftsinhabern, die Search Console zu kennen, auch wenn sie sie nicht selbst bedienen (Quelle: Search-Console-Hilfe, 2026). Welche Kennzahlen auf den Tisch der Geschäftsführung gehören, beschreibt unser Beitrag SEO für Geschäftsführer.

Welche Mischmodelle gibt es?
Vier Modelle decken die meisten Fälle ab, alle verteilen die Arbeit entlang der jeweiligen Stärke. Welches passt, hängt davon ab, was intern schon vorhanden ist.
Modell | Intern | Extern | Passt, wenn |
|---|---|---|---|
Interne Steuerung, externe Umsetzung | Ziele, Prioritäten, Freigaben | Technik, Inhalte, Auswertung | intern jemand urteilen kann, aber Kapazität fehlt |
Internes Team, externe Beratung | Umsetzung im Alltag | Zweitmeinung, Schulung, Einordnung bei Problemen | das Team gut arbeitet, aber den Blick von außen braucht |
Externe Betreuung, interne Ansprechperson | Freigaben, Fachwissen, Zugänge | Planung und Umsetzung | SEO im Haus kein eigenes Fachgebiet ist |
Projektweise extern | laufende Pflege | Audit, Relaunch, einzelne Spitzen | die Routine läuft, Sondervorhaben aber die Kapazität sprengen |
Beratung statt Betreuung lässt sich mit Google begründen. Google nennt SEO-Schulung ausdrücklich als eine der Leistungen, die SEO-Dienstleister anbieten (Quelle: Google Search Central, 2026). Ein internes Team kann sich also gezielt Wissen und Einordnung zukaufen, ohne die Umsetzung abzugeben. Wie das aussieht, beschreiben wir unter SEO-Beratung.
Auch bei externer Betreuung bleibt die Kontrolle bei Ihnen. Bei uns beginnt jede Betreuung mit unserem Audit, danach gibt es jeden Monat einen Bericht und ein Gespräch. Zugänge zu Search Console und Analytics bleiben auf Ihrem Namen, und bei Vertragsende gehen Daten und Inhalte an Sie. Den Ablauf beschreibt unsere Seite zur SEO-Betreuung.
Die Modelle lassen sich wechseln. Ein Weg kann sein, extern zu beginnen und Aufgaben ins Haus zu holen, sobald die Menge der Arbeit eine Stelle trägt. Das funktioniert, wenn Analysen, Entscheidungen und Zugänge von Anfang an bei Ihnen liegen. Umgekehrt kann ein internes Team für einen Relaunch für einige Monate Kapazität von außen dazunehmen.
Wann eine eigene Stelle die bessere Wahl ist: Die organische Suche ist Ihr wichtigster Kanal für Neukunden, es fällt dauerhaft viel Arbeit an, Ihr Angebot ist so erklärungsbedürftig, dass externe Texte ständig korrigiert werden müssen, und im Haus kann jemand die Arbeit der neuen Person beurteilen. Treffen drei dieser Punkte zu, spricht aus unserer Sicht viel für intern.
Wovon wir abraten: SEO als Nebenaufgabe für jemanden, dessen Kalender schon voll ist. Aufgaben mit fester Frist gewinnen im Alltag fast immer gegen eine Arbeit ohne harte Frist. Ebenso riskant ist eine interne Vollzeitstelle, wenn niemand im Haus ihre Arbeit beurteilen kann. Dann zahlen Sie womöglich ein Jahr lang für mittelmäßige Ergebnisse, ohne es zu merken.
Braucht KI-Sichtbarkeit eine eigene Stelle?
Nein, sie gehört zur SEO-Arbeit, kostet aber zusätzliche Zeit für die Beobachtung. Aus Sicht der Google-Suche ist die Optimierung für generative KI weiterhin SEO (Quelle: Google Search Central, 2026). Im selben Leitfaden verweist Google für seine KI-Funktionen auf einen eigenen Leistungsbericht in der Search Console, mit dem Sie messen, wie Ihre Inhalte dort abschneiden.
Für ChatGPT, Perplexity und andere Dienste gibt es keinen vergleichbaren Bericht. Dort braucht es Stichproben mit festen Fragen, und es zählen auch Quellen außerhalb Ihrer Website. Wer das intern beobachten will, plant dafür Zeit ein, zusätzlich zur bisherigen Aufgabe. Wie sich der Anteil an KI-Antworten erfassen lässt, beschreibt unser Beitrag Share of Voice in der KI-Suche.

FAQ: SEO Inhouse oder Agentur
Was verdient ein SEO-Manager in Deutschland? Eine amtliche Zahl nur für SEO gibt es nicht. In der Berufsgattung, zu der SEO-Manager gehören, lag der Median im April 2025 bei 5.385 Euro brutto im Monat für Vollzeit, ohne Sonderzahlungen (Quelle: Destatis, 2026). Gehaltsportale nennen eigene Werte, deren Methode wir nicht geprüft haben.
Was kostet eine SEO-Stelle über das Gehalt hinaus? Belegt sind die Lohnnebenkosten, im Schnitt 29 Euro auf 100 Euro Bruttoverdienst im Jahr 2025 (Quelle: Destatis, 2026). Arbeitsplatz, Werkzeuge, Weiterbildung, Personalsuche und Einarbeitung kommen hinzu. Für diese Posten gibt es keine belastbare Statistik, setzen Sie Ihre eigenen Werte an.
Reicht eine halbe Stelle für SEO? Selten. Als Nebenaufgabe verliert SEO im Alltag gegen alles, was eine feste Frist hat. Muss es eine Teilzeitlösung sein, geben Sie der Person die Steuerung und kaufen Sie die Umsetzung zu.
Kann eine Agentur ein internes Team ersetzen? Sie kann die Umsetzung übernehmen, nicht die Entscheidungen. Ziele, fachliche Freigabe und das Eigentum an Konten bleiben bei Ihnen. Wer diese Rolle nicht besetzt, bekommt Inhalte, die im Haus niemand verteidigen würde.
Wie behalte ich das Wissen, wenn ich mit einer Agentur arbeite? Konten und Daten laufen auf Ihr Unternehmen, Analysen und Entscheidungen werden schriftlich festgehalten und liegen bei Ihnen. Dazu sitzt eine Person aus Ihrem Haus in den regelmäßigen Terminen. Bei uns gehören Monatsbericht und Monatsgespräch zu jeder Betreuung, und bei Vertragsende gehen Daten und Inhalte mit.
Ab wann lohnt sich ein eigenes SEO-Team? Eine belastbare Schwelle nach Umsatz oder Mitarbeiterzahl gibt es nicht. Aus unserer Sicht spricht viel für intern, wenn die organische Suche Ihr wichtigster Kanal ist, dauerhaft viel Arbeit anfällt und jemand im Haus die Qualität beurteilen kann. Fehlt das Letzte, beginnen Sie besser extern.
Die Frage SEO inhouse oder Agentur beantworten Ihre eigenen Zahlen und die Frage, wer im Haus die Arbeit beurteilen kann. Wenn Sie die Rechnung für Ihr Unternehmen einmal durchgehen möchten, sprechen Sie mit uns. Spricht bei Ihnen mehr für eine eigene Stelle, sagen wir Ihnen das.

