
Titelbild: KI-generiert
Das Wichtigste in Kürze |
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✓ Google findet neue Seiten vor allem über Links und nutzt sie als Signal für Relevanz. Links hauptsächlich zu dem Zweck zu erzeugen, das Ranking zu manipulieren, nennt Google Link-Spam. |
✓ Bezahlte Links sind erlaubt, wenn sie mit rel="sponsored" oder rel="nofollow" gekennzeichnet sind. Gegenüber Lesern kann zusätzlich das Wettbewerbsrecht eine sichtbare Kennzeichnung verlangen. |
✓ Google erkennt Linkkauf mit dem KI-System SpamBrain und mit manuellen Prüfungen. Rankingvorteile aus entwerteten Spamlinks sind laut Google endgültig verloren. |
✓ Eine seriöse Linkbuilding Agentur verkauft keine Links, sondern schafft Anlässe, über die andere freiwillig berichten. Preislisten pro Link und garantierte Stückzahlen sind Warnsignale. |
Die E-Mail kommt ungefragt: ein Paket mit Backlinks von „starken Domains“, Preis pro Link, Liste der Websites auf Anfrage, Indexierung garantiert. Wer daraufhin nach einer Linkbuilding Agentur sucht, findet Angebote, die genau so aussehen, und andere, die von Digital PR sprechen. Von außen ist der Unterschied schwer zu erkennen, für Ihre Domain ist er erheblich.
Unsere Haltung vorweg: Wir kaufen keine Links und raten Ihnen davon ab. Wir zeigen, was Google unter Link-Spam versteht, wann bezahlte Links erlaubt sind, welche Risiken Linkkauf mit sich bringt, woran Sie unseriöse Anbieter erkennen und was seriöse Erwähnungen leisten. Preise für Links nennen wir nur dort, wo sie das Risiko zeigen, nicht als Richtwert.
Warum sind Links für Google überhaupt wichtig?
Google nutzt Links als Signal für die Relevanz von Seiten und findet über sie die meisten neuen Seiten. So steht es in Googles Dokumentation zu Links (Quelle: Google Search Central, 2025). Im SEO-Startleitfaden heißt es, die überwiegende Mehrheit der neuen Seiten, die Google täglich findet, stamme von Links (Quelle: Google Search Central, 2025).
Wie viel an Links hängen kann, deutet eine Ahrefs-Auswertung an. Von rund 14 Milliarden Seiten im Ahrefs-Index bekamen 96,55 % keinen Besuch aus der Google-Suche, weitere 1,94 % zwischen einem und zehn Besuchen im Monat. Als häufige Gründe nennt Ahrefs fehlende Suchnachfrage und fehlende Backlinks (Quelle: Ahrefs, 2023). Die Werte sind Schätzungen aus dem Index eines Werkzeuganbieters und zeigen einen Zusammenhang, keinen Beweis.
Google beschreibt auch, wie Links entstehen sollen. Verlinkungen auf Ihre Website entstünden mit der Zeit von selbst, und Sie könnten Menschen dazu bringen, Ihre Inhalte zu entdecken, indem Sie die Website bekannt machen: über soziale Medien, Communitys, Werbung und Mundpropaganda. Zugleich warnt Google, man könne es mit der Werbung übertreiben, und Suchmaschinen könnten manche Praktiken als Manipulation werten (Quelle: Google Search Central, 2025). Zwischen diesen beiden Sätzen bewegt sich jede Linkbuilding-Agentur.
Was gilt bei Google als Link-Spam?
Link-Spam ist laut Google das Erstellen von Links zu oder von einer Website, hauptsächlich um das Suchranking zu manipulieren. Im englischen Original: „Link spam is the practice of creating links to or from a site primarily for the purpose of manipulating search rankings“ (Quelle: Google-Spamrichtlinien, 2026, englische Fassung). Als Beispiele nennt Google unter anderem:
Kauf und Verkauf von Links für das Ranking. Dazu zählen Geld gegen Links oder gegen Beiträge mit Links, Waren oder Dienstleistungen gegen Links und Produkte, die jemand gegen einen Bericht mit Link erhält.
Übermäßiger Linktausch. Also „Verlinkst du mich, verlinke ich dich“ oder Partnerseiten, die nur dem gegenseitigen Verlinken dienen.
Automatisch erzeugte Links. Programme oder Dienste, die Links zu Ihrer Website erstellen.
Bezahlte Artikel mit rankingwirksamen Links. Advertorials oder Native Advertising, deren Links Rankingwirkung weitergeben, und Links mit optimiertem Ankertext in Artikeln, Gastbeiträgen oder Pressemitteilungen auf fremden Websites.
Verzeichnisse und Lesezeichen-Seiten von geringer Qualität. Im Original: „Low-quality directory or bookmark site links“.
Weit gestreute Links in den Fußzeilen oder Vorlagen vieler fremder Websites.
An zwei Stellen ist die deutsche Fassung der Richtlinie falsch übersetzt. Aus den Verzeichnis- und Lesezeichen-Links wurden dort „Sitelinks zu Verzeichnissen oder Lesezeichen von geringer Qualität“. Ebenfalls auf Googles Liste stehen „Text advertisements or text links that don't block ranking credit“, also Textanzeigen oder Textlinks, die keine Rankingwirkung blockieren. Auf Deutsch heißt es dort „Textanzeigen oder Textlinks, die das Ranking nicht beeinträchtigen“, was den Sinn umdreht. Im Zweifel gilt das englische Original.
Den Ausschlag gibt das Wort „hauptsächlich“. Ein Gastbeitrag ist nicht verboten, ein Branchenverzeichnis auch nicht. Zum Problem wird ein Link, wenn er vor allem existiert, um das Ranking zu beeinflussen, und nicht, weil er Lesern hilft. Google zieht die Grenze nach dem Zweck, nicht nach der Form.

Wann sind bezahlte Links erlaubt?
Wenn sie mit rel="sponsored" oder rel="nofollow" gekennzeichnet sind. Google schreibt, der An- und Verkauf von Links sei ein regulärer Teil der Internetökonomie für Werbe- und Sponsoringzwecke. Solche Links verstoßen nicht gegen die Richtlinien, solange das Link-Tag eines dieser Attribute trägt (Quelle: Google-Spamrichtlinien, 2026).
Attribut | Wofür laut Google | Hinweis |
|---|---|---|
rel="sponsored" | Werbung und bezahlte Platzierungen | für bezahlte Links bevorzugt |
rel="ugc" | Inhalte von Nutzern, etwa Kommentare | für Plattformen mit Beiträgen Dritter |
rel="nofollow" | wenn kein anderes Attribut passt | für bezahlte Links weiterhin zulässig |
Quelle der Tabelle: Google Search Central, 2026. Seit 2019 behandelt Google alle drei Attribute als Hinweise darauf, welche Links bei der Suche berücksichtigt oder ausgeschlossen werden, nicht mehr als feste Anweisung (Quelle: Google Search Central Blog, 2019). Gekennzeichneten Links folgt Google in der Regel nicht.
Daraus folgt eine einfache Logik. Ein bezahlter Link, der regelkonform gekennzeichnet ist, ist Werbung. Er kann Besucher bringen, als Rankinghebel ist er nicht gedacht. Wer für einen Link zahlt, damit er das Ranking stärkt, muss auf die Kennzeichnung verzichten und verstößt damit gegen die Richtlinie. Eine Agentur, die beides verspricht, regelkonform und rankingwirksam, verspricht etwas, das es nach Googles Regeln nicht gibt.
Google hat die Kennzeichnung ausdrücklich eingefordert. Mit dem Link-Spam-Update vom Juli 2021 rief Google dazu auf, auch Affiliate-, Sponsoring- und Gastbeitragslinks zu kennzeichnen. Wer in übermäßigem Umfang gesponserte Links oder Gastbeiträge ohne passende Kennzeichnung veröffentlicht oder einkauft, müsse mit algorithmischen und manuellen Schritten rechnen (Quelle: Google Search Central Blog, 2021).
Gegenüber Ihren Lesern gilt zusätzlich das Wettbewerbsrecht. Nach § 5a Abs. 4 UWG handelt unlauter, wer den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich macht, sofern er sich nicht unmittelbar aus den Umständen ergibt und das Nichtkenntlichmachen geeignet ist, Verbraucher oder andere Marktteilnehmer zu einer geschäftlichen Entscheidung zu veranlassen, die sie andernfalls nicht getroffen hätten. Erhält jemand eine Gegenleistung, wird der kommerzielle Zweck vermutet (Quelle: UWG, abgerufen am 04.10.2026). Das rel-Attribut im Quelltext sieht kein Leser, die beiden Kennzeichnungen sind getrennte Ebenen. Dies ist keine Rechtsberatung.
Welches Risiko gehen Sie mit gekauften Links ein?
Ein schlechteres Ranking oder den Ausschluss aus den Ergebnissen, und verlorene Vorteile kommen nicht zurück. Verstöße erkennt Google nach eigener Aussage mit automatisierten Systemen und, wenn nötig, durch manuelle Prüfung. Betroffene Websites erhalten möglicherweise ein niedrigeres Ranking oder erscheinen gar nicht mehr in den Ergebnissen (Quelle: Google-Spamrichtlinien, 2026).
SpamBrain sucht gezielt nach Linkkäufern. Zu Googles Spamerkennung gehört das KI-System SpamBrain (Quelle: Google Search Central, 2025). Mit dem Link-Spam-Update vom Dezember 2022 kündigte Google an, SpamBrain erkenne nun sowohl Websites, die Links kaufen, als auch Websites, die vor allem dazu dienen, ausgehende Links weiterzugeben. Das Update betraf alle Sprachen (Quelle: Google Search Central Blog, 2022).
Aufräumen hilft oft nicht. Entfernen Googles Systeme die Wirkung von Spamlinks, sind die Rankingvorteile, die diese Links vorher gebracht haben mögen, laut Google verloren. Im Original: „Any potential ranking benefits generated by those links cannot be regained“ (Quelle: Google Search Central, 2025). Wer Links gekauft hat, verliert im ungünstigen Fall beides: das Geld und die Wirkung, für die es ausgegeben wurde.
Die Folgen tragen Sie, nicht die Agentur. Google schreibt, dass Sie als Websiteinhaber am Ende für das verantwortlich sind, was eine von Ihnen beauftragte Firma unternimmt (Quelle: Google Search Central, 2026). Ein Linkpaket mit fester Stückzahl kann zudem vertraglich anders einzuordnen sein als laufende Beratung. Mehr dazu im Beitrag zum SEO-Vertrag.
Wie leicht sich Links trotzdem kaufen lassen, hat Ahrefs selbst ausprobiert. Von 450 angefragten Websites in neun Nischen waren 12,6 % bereit, einen Link zu verkaufen. Ein nachträglich in einen bestehenden Artikel eingefügter Link kostete im Schnitt 361,44 US-Dollar, ein Gastbeitrag bei 180 angeschriebenen Websites im Schnitt 77,80 US-Dollar (Quelle: Ahrefs, Stand 2024). Wann das Experiment lief und in welchen Ländern, nennt Ahrefs nicht. Wir führen die Zahlen nicht als Richtwert an, sondern als Größenordnung des Geldes, das auf dem Spiel steht. Selbst der Werkzeuganbieter rät: „our advice is not to buy backlinks“.

Woran erkennen Sie eine unseriöse Linkbuilding Agentur?
Daran, dass sie Links als Ware verkauft, mit Stückpreis, Stückzahl und Garantie. Diese Warnsignale stehen meist schon im Angebot:
Warnsignal | Warum es ein Problem ist |
|---|---|
Preisliste pro Link oder pro Domain-Kennzahl | Bezahlte Links, die Ranking bringen sollen, sind laut Google Link-Spam. |
Garantierte Anzahl Links pro Monat | Freiwillige Verweise lassen sich nicht in Stückzahlen zusagen, gekaufte schon. |
Gastbeiträge mit vorgegebenem Ankertext | Optimierte Ankertexte in Gastbeiträgen nennt Google ausdrücklich als Beispiel für Link-Spam. |
Pakete mit Verzeichnis- oder Lesezeichen-Einträgen | Links aus minderwertigen Verzeichnissen zählen zu Googles Beispielen. |
Eigenes Netz von Websites | SpamBrain erkennt laut Google auch Websites, die vor allem Links weitergeben. |
„Die Domains nennen wir nicht“ | Google rät zur Vorsicht, wenn ein Anbieter Informationen zurückhält. |
Ranking-Garantie | Eine Platzierung an erster Stelle kann laut Google niemand garantieren. |
Keine Kennzeichnung bei bezahlten Kooperationen | Gesponserte Links brauchen rel="sponsored" oder rel="nofollow". |
Quellen der Tabelle: Google-Spamrichtlinien, 2026, Google Search Central Blog, 2022 und Google Search Central, 2026. Warum Garantien und reine Erfolgshonorare falsche Anreize setzen, steht im Beitrag SEO Agentur erfolgsbasiert.
Stellen Sie jeder Agentur dieselben vier Fragen. Woher kommen die Links, wer bezahlt wen, wie sind sie gekennzeichnet, und um welche Seiten geht es konkret? Eine seriöse Agentur beantwortet alle vier ohne Zögern. Auf die zweite Frage lautet die Antwort bei redaktionellen Links: Niemand bezahlt dafür.
Haben Sie früher schon Links gekauft, gehört das offen auf den Tisch, bevor jemand Neues an Ihrer Website arbeitet. Welche Schritte dann sinnvoll sind, hängt vom Einzelfall ab und lässt sich erst nach einer Bestandsaufnahme sagen. Wie wir eine Website vor jeder Betreuung grundsätzlich prüfen, beschreibt unsere Seite zum SEO-Audit.
Was leisten seriöse Erwähnungen und Digital PR?
Sie geben anderen einen Grund, freiwillig über Sie zu berichten, und stärken damit Bekanntheit, Vertrauen und Ihre Quellenlage in KI-Antworten. Typische Anlässe kommen ohne Linkkauf aus:
Eigene Daten. Auswertungen, Umfragen oder Marktbeobachtungen, die andere zitieren, weil es sie sonst nirgends gibt.
Fachwissen für Redaktionen. Einschätzungen Ihrer Fachleute zu aktuellen Themen, die Journalisten anfragen oder aufgreifen.
Fachbeiträge in Medien Ihrer Branche. Gastbeiträge sind erlaubt, wenn sie Lesern etwas bieten. Ein optimierter Ankertext gehört nicht hinein, und bei Bezahlung braucht der Link eine Kennzeichnung.
Mitgliedschaften und Partnerschaften. Verbände, Kammern, Messen oder echte Partner, die auf Mitglieder und Partner verweisen.
Vorträge und Veranstaltungen. Wer auf einer Fachkonferenz spricht, steht im Programm und oft in der Nachberichterstattung.
Was Digital PR nicht kann: Stückzahlen zusagen. Ob eine Redaktion verlinkt, entscheidet die Redaktion, und manche Medien setzen Links mit nofollow oder verlinken gar nicht. Eine Erwähnung ohne Link ist trotzdem kein Misserfolg, denn sie macht Ihre Marke bekannt.
Für KI-Antworten zählen Quellen außerhalb Ihrer Website. In einer Auswertung von 250.000 KI-Antworten auf deutschsprachige Anfragen gehörten YouTube mit 15,18 %, Reddit mit 14,55 %, Wikipedia mit 9,05 % und LinkedIn mit 7,12 % zu den meistzitierten Domains (Quelle: blinq, 2026, Anbieterstudie). Eine unabhängige Untersuchung zu deutschsprachigen Nachrichtenanfragen fand eine enge Quellenbasis: Bei fünf KI-Systemen verteilten sich 4.811 Quellenverweise auf 554 Domains, welt.de allein wurde 380-mal genannt (Quelle: Agora Digitale Transformation, 2026). Aus unserer Sicht folgt daraus: Wer in den Medien vorkommt, die solche Systeme auswerten, hat bessere Chancen, genannt zu werden. Welche Quellen KI-Systeme in Deutschland zitieren, haben wir in unserer Übersicht Welche Quellen zitiert ChatGPT? zusammengestellt.
So arbeitet eine seriöse Agentur: Sie fragt zuerst, worüber es sich zu berichten lohnt, nicht nach Ihrem Budget pro Link. Sie belegt jede Erwähnung mit Fundstelle, sagt keine Stückzahl zu und kennzeichnet bezahlte Kooperationen. Und sie arbeitet an Ihren eigenen Inhalten, denn ohne Seiten, auf die sich verweisen lässt, bringt auch gute PR wenig. Warum Erwähnungen auf anderen Seiten auch für ChatGPT, Perplexity und Gemini zählen, beschreibt unsere Seite zur SEO-Betreuung.

FAQ: Linkbuilding Agentur
Ist Linkbuilding verboten? Nein. Gegen Googles Richtlinien verstößt, wer Links hauptsächlich erzeugt, um das Ranking zu manipulieren. Inhalte und Anlässe zu schaffen, auf die andere freiwillig verweisen, entspricht dem, was Google selbst empfiehlt: die eigene Website bekannt machen.
Darf ich Links kaufen? Als Werbung ja, wenn die Links mit rel="sponsored" oder rel="nofollow" gekennzeichnet sind. Gekaufte Links ohne Kennzeichnung, die das Ranking stärken sollen, verstoßen gegen Googles Spamrichtlinien. Gegenüber Lesern kann zusätzlich eine sichtbare Kennzeichnung nötig sein, dies ist keine Rechtsberatung.
Sind Gastbeiträge noch erlaubt? Ja, solange sie für Leser geschrieben sind. Google nennt aber Links mit optimiertem Ankertext in Gastbeiträgen als Beispiel für Link-Spam und hat 2021 angekündigt, gegen übermäßige Gastbeitragslinks ohne Kennzeichnung vorzugehen. Ein Gastbeitrag, der nur für einen Link existiert, ist das Problem.
Was kostet eine Linkbuilding Agentur? Seriöse Arbeit an Erwähnungen wird nach Aufwand oder als Teil einer Betreuung bezahlt, nicht pro Link. Wer Ihnen einen Preis je Link nennt, verkauft Links. Was SEO-Agenturen allgemein kosten und wie Sie Angebote vergleichen, steht im Beitrag SEO Agentur Kosten.
Hilft es, gekaufte Links nachträglich zu entfernen? Für die Zukunft kann es das Risiko senken. Rankingvorteile, die Google bereits entwertet hat, kommen laut Google aber nicht zurück. Welche Schritte sinnvoll sind, hängt vom Einzelfall ab, lassen Sie den Bestand deshalb zuerst prüfen.
Zählen Erwähnungen ohne Link? Für Googles Ranking lässt sich das aus den geprüften Google-Dokumenten nicht belegen. Für KI-Antworten spielen Quellen außerhalb Ihrer Website laut mehreren Anbieterstudien eine große Rolle. Und bekannt macht eine Erwähnung Ihre Marke auch ohne Link.
Eine gute Linkbuilding Agentur erkennen Sie daran, dass sie Anlässe schafft, statt Links zu verkaufen, und jede Erwähnung offenlegt. Wenn Ihnen ein Angebot für Links vorliegt oder Sie wissen möchten, wie es um die Verweise auf Ihre Website steht, sprechen Sie mit uns.

